Innovative Materialien, Institut für Werkstoffwissenschaft und Werkstofftechnik e.V.
Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke.
Der Zweck des Vereins ist
Detailliertere Informationen sind der Satzung in der Fassung vom 11.07.2019 zu entnehmen.
Der Förderverein hält jährlich den IWW-Tag ab, zu dem
Jährlich stiftet der Förderverein ein Deutschlandstipendium.
Der Förderverein beteiligt sich finanziell am Tag der Werkstoffe, mit dem Studierende auf das Lehr- und Forschungsgebiet des IWW aufmerksam gemacht werden. Weitere Aktivitäten zur Förderung von Studierenden und wissenschaftlichen Karrieren befinden sich im Aufbau.
Der Förderverein „Innovative Materialien, Institut für Werkstoffwissenschaft und Werkstofftechnik e.V.“, kurz InnoMat IWW e.V., ist aus dem seit 1993 bestehenden KVB e. V. durch Umwidmung im Jahre 2018 in InnoMat IWW e.V. hervorgegangen. Zudem wurden die Mitglieder des 2018 aufgelösten Vereins InnoMat e. V. integriert. Der Verein hat seinen Sitz in Chemnitz.
Die Zahl der Mitglieder des InnoMat IWW e.V. steigt stetig. Im September 2025 zählt der Verein 135 persönliche und Firmenmitglieder, zu denen Beschäftigte des IWW, ehemalige Beschäftigte, Studierende und Geschäftspartner gehören. Es ist das Ziel, weitere Mitglieder zu gewinnen, um dem satzungsgemäßen Zweck des Vereins noch umfang- und facettenreicher entsprechen zu können.
Der Verein wurde von Professor Bernhard Wielage gegründet und als 1. Vorsitzender geführt. Er war zuvor über viele Jahre für die Vorgängerorganisationen verantwortlich. Auf eigenen Wunsch wurde am 10.11.2022 ein neuer Vorstand gewählt. 1. Vorsitzender ist seither Professor Thomas Lampke. Professor Wielage gehört dem Vorstand weiterhin als 2. Vorsitzender an. Professor Guntram Wagner wurde als weiteres Vorstandsmitglied gewählt.
Die Läuferinnen und Läufer des InnoMat IWW e.V. haben in den vergangenen Wochen eindrucksvolle sportliche Leistungen gezeigt.
Beim 20. Chemnitzer Firmenlauf Chemnitz 3. September 2025 erreichte das Männerteam einen hervorragenden 8. Platz. Das Frauenteam erlief sich den 138. Rang, und im Mixed-Team-Wettbewerb belegte InnoMat IWW e.V. den 27. Platz. Besonders hervorzuheben ist die Leistung von Maximilian Sieber, der mit einer Zeit von 17:04 Minuten über die 4,7 Kilometer lange Strecke einen starken 16. Platz unter insgesamt 10.312 Finishern erzielte.
Auch beim traditionellen adh-Hochschullauf am 20. September war das Engagement groß. Nach nur drei Startern im Vorjahr beteiligten sich diesmal bereits 17 Läuferinnen und Läufer der TU Chemnitz, darunter viele Mitglieder des InnoMat IWW e.V. Damit trugen sie maßgeblich zum sehr guten 13. Platz der TU Chemnitz im Universitäts-Ranking bei. Besonders erfolgreich war Thomas Lindner, der in der Kategorie „meiste Kilometer pro Stunde“ mit 15,02 km in einer Stunde den 9. Platz unter 838 Teilnehmenden belegte.
Der Verein freut sich über die kontinuierlich wachsende Beteiligung seiner Mitglieder und Studierenden an sportlichen Gemeinschaftsveranstaltungen und sieht die Ergebnisse als Ansporn für kommende Wettbewerbe.
Nach dem großen Interesse zum letztjährigen „Tag der Werkstoffe“ veranstaltete das Institut für Werkstoffwissenschaft und Werkstofftechnik (IWW) mit reundlicher Unterstützung des Fördervereins bei sonnigem Wetter erneut den „Tag der Werkstoffe“. Anhand zahlreicher Aktivitäten und Demonstrationen wurden werkstoffinteressierte Studierende durch Mitarbeitende des Institutes auf eine spannende Reise in die Welt der Werkstoffe mitgenommen.
Sie wollen auch Mitglied und Förderer sein? Hier geht’s zum Antragsformular.

Wärmebildaufnahme der Teilnehmenden

Zugversuch an einer metallischen Probe durch menschliche Kraftaufbringung

Geselliger Genuss von Musik, Speis und Trank

Neustart der Veranstaltung „Tag der Werkstoffe“ mit über 120 Teilnehmenden im Juni 2023

Gespanntes Kräftemessen bei „Hau den Lukas“

Fachsimpeln beim Werkstoff-Wissenstest

Studis des T.U.C. Racing Teams kennenlernen

Die Galvanotechnik zaubert „goldene“ Münzen
Chemnitz, 4. September 2024 – Der Förderverein InnoMat IWW e.V. hat in diesem Jahr erstmals mit einem Team am Chemnitzer Firmenlauf teilgenommen. Mit sechs motivierten Läuferinnen und Läufern stellte sich unser Team den Herausforderungen des 4,8 km-Laufs und erzielte beachtliche Leistungen im 10.500 Personen umfassenden Teilnehmerfeld.
Unter den insgesamt 9.310 Finishern und 520 Männerteams erreichte das Team InnoMat IWW e.V. einen hervorragenden vierten Platz. Lediglich 5 Sekunden trennten unsere Läufer vom Podium. Das Startvideo von Kaufland Chemnitz zeigt uns innerhalb dieses Teilnehmerfeldes und vermittelt einen Eindruck von der mitreißenden Atmosphäre am Start.
Die tolle Stimmung, das gemeinsame Erlebnis und die Erfolge motivieren uns, im nächsten Jahr wieder mit am Start zu sein. Da Chemnitz in 2025 Kulturhauptstadt Europas sein wird, wird der Firmenlauf zu einem noch größeren Event werden.

Frau Liese Lotte Hurrelmann erhält das Deutschlandstipendium des InnoMat IWW e.V. 2024/2025. Sie ist Studentin des Masterstudiengangs Nachhaltige Energieversorgungstechnik der Fakultät für Maschinenbau der TU Chemnitz.

Prativa Giri (2. v.l.) erhält ein vom Innomat IWW e.V. gestiftetes Deutschlandstipendium 2023/24. Auf dem Foto ebenfalls zu sehen (v.l.): Luisa Schottstedt und Dr. Susann Hausner vom IWW, die Universitätspreise der TU Chemnitz erhielten, sowie Lukas Böttger, ein Studierender am IWW, der von der HTM Härtetechnik & Metallbearbeitung GmbH, vertreten durch Dirk Tannert, ebenfalls ein Deutschlandstipendium erhielt.

Tobias Klinger erhält in einer Festveranstaltung in der Petri Kirche, Dezember 2022, die Urkunde für das vom InnoMat IWW e.V. gestiftete Deutschlandstipendium. Aufgrund der Corona-Pandemie war das Tragen von Schutzmasken angeordnet.

Mehri Hashemzadeh wird für ihre mit Unterstützung des IWW erfolgreich abgeschlossene Promotion in der Klausur des InnoMat IWW e.V. geehrt

Der Vorstand des InnoMat IWW e.V. (v.l.) Professor Bernhard Wielage, Professor Guntram Wagner und Professor Thomas Lampke leiteten die Mitgliederversammlung 2024 des Vereins. (Foto: IWW)

Univ.-Prof. Dr. Guntram Wagner stellt die Zahlen und Fakten des IWW für das zurückliegende Jahr 2024 vor. (Foto: IWW)

Prof. Dr. Thomas Schwarz aus dem Institut für Naturwissenschaften der TU Chemnitz sprach in einem eingeladenen Fachvortrag über seine Forschungen in Bezug auf die Herstellung und den Einsatz von Katalysatorwerkstoffen. (Foto: IWW)

Dr. Dr. Wolfgang Hansal hielt ebenfalls einen eingeladenen Fachvortrag. Er stellte seine Einschätzungen zur Nachhaltigkeit von Beschichtungsprozessen vor. (Foto: IWW)

Am Abend konnte in einer geschlossenen Institutsveranstaltung das Jahr Revue passiert werden lassen. (Foto: IWW)

Dabei wurden alte Zusammenarbeiten vertieft und neue Projektideen angestoßen. (Foto: IWW)
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